032 - Ego vs. Empathie - Warum uns Veränderung so schwer fällt

Shownotes

In dieser Folge sprechen Annika und Alex darüber, warum es uns Menschen so schwerfällt, das eigene Verhalten oder die eigene Sprache zu ändern – selbst dann, wenn dadurch andere weniger Diskriminierung erfahren würden. Sie fragen sich: Warum ist es so herausfordernd, kleine Stücke Komfort abzugeben, die für andere aber einen riesigen Unterschied machen?

Neben dieser Frage versuchen die zwei aber noch weitere Fragen aufzugreifen und eine mögliche Antwort zu formulieren:

warum Gewohnheiten und das Ego uns im Weg stehen,

wieso es so schwer ist, Fehler zuzugeben,

weshalb Privilegien oft unsichtbar bleiben,

und was für ein „Schalter“ im Kopf nötig ist, um von Abwehr zu Empathie zu kommen.

Dabei sprechen Annika und Alex über Verlustangst, Scham, Identität und die Macht von Privilegien – aber auch darüber, wie ein Perspektivwechsel gelingen kann. Denn Veränderung heißt nicht, schlechter zu werden, sondern besser miteinander zu leben.


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